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Kritiken

 

Kritik zu DÄMONISCH

 

"... Und genauso verhält es sich mit Nikolai Will. Wenn er mit einem wilden. psychopathischen Gesichtsausdruck seinem Opfer Befehle zuschreit, ist man nicht weit davon entfernt, als Zuschauer ebenfalls vor Angst zusammenzuzucken. Der wilde Ausdruck in Wills Augen ist grandios und zeigt wieder einmal, wie wandlungsfähig der Schauspieler ist und wie routiniert er seine verschiedenartigen Rollen im Griff hat."

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Kritiken zu LIEBE

 

"Nikolai Will verleiht seiner Rolle einen unglaublich dichten und authentischen Charakter. Liebevoller Ehemann, naiv verspielt kindlicher Pfleger oder streitlustiger Alkoholiker. Egal, was dieser Mann darstellt, er macht es einfach gut. Und wenn es, wie in diesem Fall, fast schon eine Art Kammerspiel ist, in der nur zwei Charaktere eine tragende Rolle spielen, dann blüht Will auf."

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"Liebe ist ein Kurzfilm, wie man ihn selten sieht. Nicht scheu die Abgründe des täglichen Lebens zu beleuchten und dabei einen ganz eigenen Weg zu gehen. Einen Weg der für den Zuschauer zum Höllenritt wird und der einen in eine zutiefst traurige Stimmung versetzt. Der Schlag in die Magengrube folgt spätestens kurz vor Schluss und dieser trifft einen unerwartet und mit voller Wucht. Dank der grandiosen Darbietung von Nikolai Will und dem tollen Score von René Bidmon wird man hier wohl eines der diesjährigen Kurzfilm-Highlights finden. Uneingeschränkte Empfehlung!"

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"Nikolai Will, Enfant terrible der deutschen Independant-Film Szene legt hier eine tour de force hin, legt seinen Charakter des Christian irgendwo zwischen treusorgendem Muttersöhnchen und lauerndem Psychopathen an. Großartig!"

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Kritiken zu UNERTRÄGLICH

 

"Die Leistung von Nikolai Will als leidender Vater setzt dem Film dann die Krone auf. Er leidet unentwegt und selbst am Ende hat sich der Hass nur in etwas noch viel schlimmeres verwandelt. Unerträgliche Schuldgefühle. Diese cleveren Ideen sind es dann auch, die Unerträglich sehr angenehm von dem üblichen Einheitsbrei absetzen kann."

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"Nikolai Will charakterisiert die Rolle eines verzweifelten Vaters einfach hammermäßig. Alleine das in so kurzer Zeit, die ihm in diesem Film zur Verfügung stand, so überzeugend und emotional hinzukriegen, ist schon ein kleines Wunder. Zu der Verzweiflung kommt die für ihn selbst unerträgliche Last seines Handelns noch hinzu, gepaart mit der unerträglichen Tatsache, sein Kind verloren zu haben. Nikolai Will macht aus Filippellis Kurzfilm ein verstörendes Erlebnis, das einem nicht mehr aus dem Kopf geht. Nur mal am Rande: Wieso kriegt Will keine Hauptrollen in einem abendfüllenden Spielfilm?

Seine Mimik spricht Bände und lässt den Zuschauer mitfühlen: die Wut, die Verzweiflung und den abgrundtiefen Hass. Aber auch die Unsicherheit, ob sein Handeln richtig ist. Das alles beherrscht Will so perfekt, dass es einem den Atem raubt. Vielleicht sollte ich eine Fanseite für Nikolai Will gründe

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Kritik zu FATMAN

 

"Das wahre Highlight in der Riege der Darsteller kann man in Person von Nikolai Will finden. Die Darstellung des Inspektor Garden ist von Anfang bis Ende herrlich übertrieben. Dümmlich versucht er seine Fälle zu lösen, doch im Prinzip ist er nur dazu da, um dem Zuschauer aufzuzeigen, wie unnütz er wirklich ist. Dabei gibt Will alles und man spürt, dass ihm diese Rolle wichtig ist und er sie mit einer Inbrunst spielt, die jeden Gag genauso rüberbringt, wie man es sich wünscht. Und spätestens nach dem verrücktesten Telefonat aller Zeiten, dürfte man Will wohl nie wieder vergessen."

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Kritiken zu KLEINES PÜPPCHEN, TEDDYBÄR

 

"Auf grandiose Weise spielt Nikolai Will einen einsamen, verängstigten und schüchternen Mann, der mal erfolgreich und mal weniger erfolgreich gegen seine Vergangenheit ankämpft und daran fast zerbricht. Unglaublich authentisch und bewegend spielt er den Charakter des Johannes, der ganz genau weiß, was mit ihm nicht stimmt, aber dennoch immer wieder den deprimierenden Kampf gegen seine wirren Gedanken verliert. Nikolai Will ist in dieser Rolle ein begnadeter Schauspieler, der es ohne weiteres schafft, Abscheu, Mitleid und Sympathie zugleich im Zuschauer zu erwecken. Als er an seinem “Problem” fast zerbricht, leidet man mit ihm, so grandios wird das dargestellt. Es ist eine arme, unscheinbare Seele, die wir unter der einfühlsamen Regie von Manuela Schuster auf ihrem Weg begleiten. Drastisch aber auch einfühlsam und ohne große Schnörkel wird die Tragödie eines innerlich zerrissenen Charakters erzählt, der sich seiner Vergangenheit mit aller Kraft stellen will. Nikolai Will spielt den “Verbrecher” so intensiv, das einem an manchen Stellen wahre Schauer über den Rücken laufen."

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"Hauptdarsteller Nikolai Will spielt den innerlich zerrissenen Johannes mit einer Authentizität, die bei mir Gänsehaut ausgelöst hat. Ich schwankte zwischen Abscheu und Mitleid, war darüber ebenso erschrocken wie davon beeindruckt. Wenn Johannes seine selbst gewählte Isolation aufgibt, nur um kurz darauf an sich selbst, seinen Gefühlen, Gedanken und seiner Perversion fast zu zerbrechen, tut dies dem Zuschauer fast schon körperlich weh."

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"Der Schauspieler meistert die Gratwanderung zwischen monströsem Triebtäter und in sich gefangenem Opfer souverän, dank ihm wird Johannes lebendig und der Film fühlbar. "Kleines Püppchen, Teddybär" wird durch ihn nochmals aufgewertet"

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Kritik zu SUFFER AND DIE

 

"... eine interessante Story, atmosphärische Bilder und Musik sowie überzeugende Darsteller - allen voran Nikolai Will, der als Psychopath Fred eine überragende Leistung abliefert und ebenso naiv und unschuldig wie auch abgrundtief böse sein kann..."

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Kritiken zu HAROLD UND MAUDE

 

 

"Nikolai Wills motorisch und emotional reduziert angelegter Harold, exakt gescheitelt und auffällig unauffällig, existiert in einer Vakuumwelt, die von der Faszination an Sterben und Tod, der Lust an Zerstörung und Selbstzerstörung, der Freude am Morbiden, dem Untergang Geweihten bestimmt ist. Auf Schrottplätzen und Beerdigungen holt Harold sich Anregungen, Mordinstrumente wie Messer begeistern ihn, der Militärismus seines Onkels reißt ihn zu ausufernden Gewaltphantasien hin, und an Apparaten zur Suizidinszenierung kann er tagelang feilen. Hervorragend gelingt es Will, die unterschiedlichen Aspekte einer zeitlebens fremdbestimmten, depressiven, latent aggressiven Persönlichkeit herauszuarbeiten, deren auf Schock und kindliche Provokation der Umwelt hin orientierte Ausbruchsversuche das zerstörerische System als solches nicht in Frage zu stellen im Stande sind."

(Fränkische Nachrichten)

 

"Die Schauspieler in den Hauptrollen geben durchweg eine eindrucksvolle Vorstellung. Harolds stilles Leid mit seinen autistischen Zügen stellt Nikolai Will sehr ausdrucksvoll dar. Er wirkt zuweilen wie eine Figur von Kafka oder wie einer der Weltfremden in den kargen Bildern von Magritte."

(Mainpost)

 

 

Kritik zu RHEINGOLD

 

"... bis hin zur echter Dramatik, die am impressivsten von Nikolai Will als Nibelung Alberich aufgespürt und ausgelotet wird. Wills Alberich ist der exemplarische Fall eines Menschen, dessen Liebessehnsucht unerfüllt bleibt, der, mehr noch, verspottet und gedemütigt wird wegen seines Verlangens nach Liebe und Zärtlichkeit - was den Ausgangspunkt darstellt für eine brutale Metamorphose hin zum weltherrschaftssüchtigen Despoten."

(Fränkische Nachrichten)

 

 

Kritiken zu FEGEFEUER IN INGOLSTADT

 

"... allen voran der obercoole Peps, in dem sich wieder einmal Nikolai Wills Verwandlungskünste zeigen. Fiese Fresse, saudumme Kommentare, ohne nachzudenken bei jeder Gelegenheit angebracht wie zerplatzende Comicblasen."

(Fränkische Nachrichten)

 

"Nikolai Will und Esme Koslitz meistern diese hohe Anforderungen noch am besten. Sie bringen in jeder Hinsicht - von der Kostümierung bis zu ihren Soloauftritten - authenitische "Prolls" auf die Bühne."

(Mainpost)

 

 

Kritiken zu HERBSTSONATE

 

 

"... Stets im Fond und doch immer präsent, imponierend Nikolai Will als Helena - hier und da eine Verrenkung der Arme, die Augen immer in Bewegung, verkörpert er zum einen, ganz Gefühl, die Stimmungslage von Mutter und Tochter, zeigt darüber hinaus ihre Hilflosigkeit auf; eine schauspielerische Meisterleistung. Schauer jagen die erschütternden Schreie den Zuschauern über den Rücken (...) - wenn der verrückte Hass zwischen Mutter und Tochter einen Gipfel erreicht."

(Fränkische Nachrichten)

 

"... Unübersehbar gegenwärtig ist dagegen Nikolai Will, der als zweite - kranke - Tochter allein durch körperlichen Ausdruck alle Aktivitäten überschattet. Diese Hintergrundfigur ist der Fixpunkt am Horizont, der permanent drohendes Unheil suggeriert."

(Mainpost)

 

 

Kritiken zu PENSION SCHÖLLER

Frankische Nachrichten

 

"Als Star der Produktion entpuppt sich, nicht zum ersten Mal, Nikolai Will als Eugen Rümpel, ein im wirklichen Leben schüchternes auf den imaginären Brettern, die die Welt bedeuten, aufblühendes Bürschchen, dessen ganze Seligkeit in dem Traum einer großen Schauspielerkarriere liegt..."

"... Nikolai Wills Verve und überschießende Energie, um all das aus seiner Rolle herauszuholen, was an mitreissender Komik auch mehr als 120 Jahre nach dem Entstehen der Komödie um einen abenteuerlustigen Privinznaivling steckt."

(Fränkische Nachrichten)

 

"...Recht farbig die jungen Männer. Der des "L" verlustig gegangene Bühneneleve Eugen Rümpel wird von Nikolai Will mit überwältigender Emphase erfüllt. Großartig seine Irrsinnstour durch den Zitatensalat klassischen Theaters!

(Mainpost)

 

 

Kritik zu VOLKSOPER

Fränkische Nachrichten

 

"...Himmlisch Nikolai Wills Talent zur Travestie, sein durch und durch verruchter Teufel, in grünen Pumps daherstöckelnd macht jeder Nobelnutte Ehre."

(Fränkische Nachrichten)

 

 

Kritik zu URFAUST

 

"... Nikolai Wills hervorragend gespieltes Gretchen, die wie jede Edelnutte für ihre Dienste fürstlich entlohnt wird, weiß wohl, was gespielt wird (...) Büttners Urfaust 2001 ist ein durch parodistische Elemente nur notdürftig aufgelockerter , beklemmender Horrortrip durch menschliche Niederungen. Im agressiven A'cappella, in sarkastischen Chorälen stimmt das durchweg brillante Schauspielensemble - neben Uwe Dietrich und Nikolai Will sind Theaterleiter Norbert Bertheau, Michael Völkl und Franziska Wirth zu sehen - das sich exzellent auszudrücken und gleichzeitig zurückzunehmen weiß, den Abgesang auf die Ideen der Demokratie an."

(Fränkische Nachrichten)

 

 

Kritik zu HEXEN, GEISTER; WIDERGÄNGER

 

"... Die Szenencollage will unterhalten, will amüsieren und es ist von daher vollkommen legitim, sich an der Spielfreude, der Verwandlungslust und dem Komödiantischen des gut aufeinander abgestimmten Dreier-Teams Brigitte Weber , Nikolai Will und Sir Henry Auste zu ergötzen."

(Fränkische Nachrichten)

 

Kritik zu MR: PILKS IRRENHAUS

 

"... Eine kömdiantische Glanzleistung bietet Nikolai Will, der sich aus Rebellion gegen seine putzwütige Mutter (Susanne Schmelter als adrette Hausfrau) in ein Huhn verwandelt. (...) Als imaginäre "Spione" brillieren die quirlige Marie Fuhrmann und Nikolai Will - auch wenn sie nicht wissen, wen sie eigentlich beschatten sollen."

(Mainpost)

 

Juryurteil beim Bayerischen Jugendfilmpreis 2000 zu SEEKING PHILIP

 

"... Alexander Weimer schafft es in seinem Film "Seeking Philip" eine komplexe Geschichte auf einfachste emotionale Momente zu reduzieren. Die Suche nach der inneren Freiheit spiegelt sich in den offenen Bildern wieder. Neben der hervorragenden schauspielerischen Leistung (Nikolai Will als Philip) und den minimalistischen Ton überzeugt vor allem immer wieder die konsequente Ästhetik dieses Films, welche zu keiner Sekunde zu Lasten der Intensität der Beobachtung der einzelnen Figuren geht."